Auto Mieten Neuseeland
Auto mieten in Neuseeland – ein paar Tipps
Wer sich in Neuseeland statt ein Auto zu kaufen eines mieten möchte, der muss bestimmte Dinge beachten.
Dazu gehört auf alle Fälle Altersbeschränkungen, denn als Fahrer unter 25 Jahren zahlt man einen young-drivers-Aufschlag! Dabei zählt immer der jüngste Fahrer. Möchte man mehrere Fahrer eintragen lassen, kostet dies ebenso extra, wobei das bei den verschiedenen Anbietern unterschiedlich hoch ist.
Ebenso muss man darauf achten, wo man überall mit dem Auto fahren darf! Denn bestimmte Straßen, wie zum Beispiel die Gravel Roads, sind verboten. Im Falle eines Schadens bleibt man dann nämlich selbst auf den Reparaturkosten sitzen.
Welche Dinge sollte man noch abklären, bevor man das Auto mietet?
- Kann man das Auto an einem anderen Punkt abgeben, wo man es bekommen hat? Dann muss man nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren, wenn man beispielsweise woanders abfliegt.
- Wie sieht es mit der Haftung aus? Gibt es eine Haftpflichtversicherung (Third Party Insurance)? Wie hoch ist die Eigenbeteiligung im Falle eines Schadens?
- Wie ist die spätere Abrechnung? Nach Kilometer oder zahlt man den Sprit und verfügt über unbegrenzte Kilometeranzahl? Wie erfolgt die Bezahlung?
- Ist an dem Auto bereits ein Schaden? Bevor man das Auto bekommt, muss man sich auf alle Fälle die Mängelliste, sofern sie existiert, anschauen und selbst noch einmal einen Rundgang um das Auto machen, damit man nicht am Ende den verursachten Schaden eines anderen mitbezahlt! Im Notfall Bilder machen!
- Bei der Übergabe muss man darauf achten, dass man alle nötigen Papiere ausgehändigt bekommt.
- Oft bieten Autovermietungen einen Tagespreis für das Fahrzeug an. Hier genau nachfragen, was in diesem Paket enthalten ist. Die Versicherungen kommen meist nämlich noch extra oben drauf! Manchmal gibt es auch Sonderaktionen, die man nutzen kann. Einfach nachfragen! Bei einer längeren Mietdauer kann man manchmal einen geringeren Tagespreis erhalten.
Sonst gilt immer, Preise vergleichen und vor allem die AGB und die genauen Bedingungen durchlesen und falls etwas nicht klar sein sollte, nachfragen!
An dieser Stelle empfiehlt sich auch ein internationaler Führerschein. Den kann man sich in Deutschland für ungefähr 16 Euro ausstellen lassen.
Wohnwagen mieten – für mehr Komfort beim Reisen durch Neuseeland
Im Grunde genommen muss man grundsätzlich auch auf die gleichen Dinge achten, die es bei der ganz normalen Automietung zu beachten gilt. Also, wie sieht es aus mit Versicherungen, Eigenbeteiligungen, Abrechnung am Ende, Abgabeort und der Zusammensetzung des Gesamtpreises aus.
Natürlich muss man über einen entsprechenden Führerschein verfügen. Man sollte auch nicht die Größe mancher Wohnwagen unterschätzen und sich erst einmal Zeit gönnen, um sich mit dem Fahrzeug vertraut zu machen. Die Straßen in Neuseeland sind ein wenig enger als bei uns, sodass an dieser Stelle auch Vorsicht geboten ist.
Wer mit dem Wohnwagen unterwegs ist, der wird oft Campingplätze in Anspruch nehmen. Wie der Anschluss des Wohnwagens an die „powered site“ (ein Platz mit Stromanschluss) funktioniert, kann man sich im Notfall noch erklären lassen.
Abklären sollte man auch, ob man sich im Wohnbereich während der Fahrt aufhalten darf.
Auch hier gilt, die vertraglichen Unterlagen genau durchzulesen!!

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